ENDE GUT, ALLES GUT?
Wie wir einen Schluss finden, der im Kopf bleibt
In den Einstieg stecken wir oft viel Zeit, aber wie geht eigentlich ein guter Schluss? Und: welcher passt?
Wir könnten die Geschichte langsam ausklingen lassen… Oder wir enden mit einem Twist, einem großen Gedanken. Vielleicht bleiben wir ganz nah beim Protagonisten, oder wir schauen in den Kopf der Host.
Bei Telephobia fragen wir uns am Ende jeder Folge, mit welchem Gedanken wir die Hörer*innen verabschieden wollen – und vor allem: mit welchem Gefühl. Wir schlagen uns mit der Realität herum, mit offenen Enden und ungelösten inneren Konflikten. Bis irgendjemand fragt: „Können wir vielleicht ein Zelt bauen?“
Was sich dahinter verbirgt, verrät Lea Utz im Workshop. Wir besprechen Möglichkeiten, Protagonist*innen-zentrierte Storytelling-Podcasts zu Ende zu bringen, hören Beispiele, und teilen Inspiration.
Speakerin
![]() | Lea Utz ist Host, Autorin und Miterfindern von „Telephobia – Dieser eine Anruf“. Im BR StoryTeam arbeitet sie auch als Redakteurin und dramaturgische Beraterin für Doku-Podcasts wie „Wild Wild Web“ und „Seelenfänger“. Sie gibt Workshops zu Podcasting und Storytelling. |
