Kling, Boom, Whoosh!
So entsteht ein Sound Design von A bis Z
Julia Ongyerth (SZ) und Bony Stoev (freier Sound Designer) erzählen, wie sie an den Sound Design Prozess von Podcasts herangehen. Von der ersten Idee bis zum finalen Export. Bei allen Produktionen wird über Sound gesprochen. Oft geht es dabei um Musik. Was ist aber mit den anderen Ebenen, wie Geräuschen, SFX, Atmosphären und allem dazwischen? Julia und Bony erzählen von ihren Erfahrungen in der Produktion und von spannenden Sound Arrangements. Von der Ideenfindung bis zur Frage, ob man wirklich ein Skript für gutes Sound Design braucht? Sie vergleichen ihre Prozesse. Was sie teilen und was sie unterschiedlich sehen. Geben Einblicke hinter die Kulissen und wie sie mit Zeitdruck umgehen. Und natürlich Tools, Tools, Tools. Und vor allem KI, KI, KI. Aber vielleicht braucht man die auch gar nicht für guten Sound?
Speaker*innen
![]() | Bony Stoev arbeitet als Sound Designer für TV, Podcast und Installationen. Seine Produktionen und Musik sind zu hören bei ARTE, Sendeanstalten, ZEIT, SZ, freien Dokumentarfilmen, Kurzfilmen, Volkshochschulen und vielen anderen. Er war zum Beispiel beim Podcast “Die Kiste” von der SZ, “Irma. Das Kind aus Srebrenica” von der ZEIT oder bei “Stalino. Geschichten einer besetzten Stadt” von dekoder für Sound Design und Mischung zuständig. |
![]() | Julia Ongyerth ist Podcast-Producerin bei der Süddeutschen Zeitung. Als Teil des Audio Teams ist sie an den unterschiedlichsten Formaten beteiligt, von der ersten Sound Idee über die Aufnahmen bis zum finalen Schnitt. Am liebsten konzipiert sie das Sound Design für die Storytelling Podcasts der SZ. Ein paar ihrer letzten Produktionen sind „Aschau – Ein Dorf sucht einen Mörder“, „Der Papageienkönig“ und „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“. Fotocredit: Stella Taub |

